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Blog-meine Abenteuer!

26. Thanksgiving

Thanksgiving ist ein sehr großes Fest in den Vereinigten Staaten.

In den Vereinigten Staaten ist Thanksgiving ein staatlicher Feiertag, der am vierten Donnerstag des Monats November gefeiert wird. Das Fest zitiert Elemente aus demPionierleben derPilgerväter und trägt somit einen gewissen nationalen Charakter. Thanksgiving ist in den Vereinigten Staaten das wichtigste Familienfest im Jahreszyklus. Es werden von vielen Familien auch Freunde oder andere Gäste eingeladen. In seinem Mittelpunkt steht eine große Mahlzeit, sehr häufig zum Abendessen. Traditionell gibt es einen großen Truthan, Brot, Kartoffeln, Gemüse und Pumkin-Pie. Aber es hängt davon ab in welchem Staat man lebt und woher man kommt. Da sich oft alle Generationen einer Familie versammeln und sie zum Teil über alle Landesteile verstreut leben, herrscht auf Flughäfen und Straßen des Landes rund um das Fest weitaus mehr Verkehr als zu allen anderen Jahreszeiten.
Wir haben es dieses Mal etwas anders gemacht. Bereits am Abend vor "Thanksgiving" waren wir mit vielen Freunden beim Thailänder essen. Dabei habe ich auch "Taab" kennen gelernt, eine ehemalige Austauschschülerin aus Thailand, die vor einigen Jahren auch bei meiner Host-Mum, Nina, gelebt hat. Sie lebt und studiert inzwischen in den USA. Am "Thanksgiving-day" habe ich mit Nina zusammen gekocht. Nach dem Essen haben wir es uns auf dem Sofa gemütlich gemacht und ein paar Filme angeschaut. Danach machten wir noch einen Sparziergang im Schnee bevor wir müde ins Bett fielen.

Der Freitag nach "Thanksgiving", der sogenannte "Black Friday" ist der größte "shopping-day" in den USA. Der Einzelhandel gewährt an diesem Freitag hohe Rabatte, weshalb er häufig schon für die ersten Weihnachtseinkäufe genutzt wird. Die Innenstädte und Geschäfte sind proppenvoll. Mit dem "Black Friday" beginnt auch für viele Amerikaner die Weihnachtszeit.

 

25. Trick or Treat!

Halloween wird in Alaska richtig heavy gefeiert. :)

Es gibt Unmengen von Süßigkeiten im XXL – Format. Die Alaskaner sind verdammt gut gelaunt und haben sehr viel Spaß miteinander. Sie verkleiden sogar ihre Haustiere. Der Hund meiner Gastmama, Lucy, die kleine Hündin, war als Schmetterling verkleidet und sogar auf einer Hunde – Halloweenparty.

Verrückt, oder?

 

Die ganze Stadt ist am 30. November voller kleiner und großer Monster. Blutverschmierte Gestalten begegnen einem an jeder Ecke. Ich war mit meiner Gastmama und Freunden zur Halloween - Gala im Zoo von Anchorage. Dort findet an diesem Tag eine spezielle Führung statt. Obendrein bekommt man Süßigkeiten und andere Geschenke. Die Tiere waren ziemlich relaxt und unaufgeregt, obschon viele Monster im Zoo zu sehen waren. Die Besucher waren an diesem Tag ebenso interessant zu betrachten, wie die eigentlichen Zoobewohner. Ich habe das erste Mal einen Eisbären direkt vor meinen Augen gesehen. Es war unglaublich. Sein Fuß war so groß wie mein ganzer Oberkörper! :) Seine Zähne waren riesig. Gänsehaut pur! ;-) Ich bin gespannt, ob ich auch mal einen Eisbär in der Wildnis sehe.

 

 

 

24. Halloween

Es sind nur noch ein paar Tage bis Halloween und man kann es schon überall spüren. Alle Kinder und Erwachsenen suchen bereits ihre Kostüme raus und dekorieren ihr Haus.

Ganz oben auf der to do – Liste vor Halloween steht das Pumpkin-Carving, also das Kürbisschnitzen. Alle Rotary - Austauschschüler aus Anchorage, die Zeit und Lust hatten, trafen sich am 27.Oktober zum Pumpkin-Carving. Die wildesten Phantasien wurden künstlerisch umgesetzt. Die Kürbisköpfe waren echte Hingucker! Ich habe zum ersten Mal an einer solchen Aktion teilgenommen und es hat mir sehr viel Spaß gemacht!

Das „Wettschnitzen“ war natürlich für einen guten Zweck. Die Pumpkins wurden anschließend bei einem Rotary-Treffen versteigert und der Erlös ging an das Projekt "Polio - Plus". Dieses Projekt ist das größte Projekt, das Rotary in seiner 108-jährigen Geschichte je angepackt hat. Mit dem Projekt soll es gelingen, endlich die Kinderlähmung weltweit auszurotten. Seit 1988 gelang es mit Hilfe mächtiger Partner, wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), den größten Teil der Welt durch massive Impfkampagnen von Polio zu befreien.

 

 

 

23. Rentierfarm

Hallo ihr Lieben,

erst einmal  muss mich wohl bei euch für meine lange Abwesenheit in meinem Blog entschuldigen. Aber ich finde in Anchorage so gut wie nie eine ruhige Minute, um meine neuen Eindrücke in Worte zu fassen. Jeden Tag passieren neue verrückte Sachen, die ihr euch teilweise gar nicht vorstellen könnt.

Am 26. Oktober, ich weiß, dass liegt schon einige Tage zurück, wurde ich von meiner Spanisch-Lehrerin, ihrem Ehemann und deren granddaughter (mir fallen schon einige deutsche Begriffe gar nicht mehr ein) zu einem Ausflug nach Palmer eingeladen. In Palmer besuchten wir eine der schönsten Rentier-Farmen, die es in Alaska gibt. Die Rentiere auf der Farm konnte man aus nächster Nähe betrachten und einige konnte man sogar streicheln.

Zum krönenden Abschluss haben wir am Ende unseres Ausfluges noch eine Kutschfahrt gemacht.

Es war ein wirklich schöner Tag!

Bis demnächst!

 

 

 

22. SLEEPOVER

Am vorletzten Wochenende fand mal wieder ein"sleepover" mit meinen Mädels in meinem Haus statt. Es hat einen Riesenspaß gemacht, da wir alle beste Freundinnen sind. Man kann mit den Mädels echt über alles reden. Ich bin so froh, dass ich sie habe, denn sie sind etwas ganz besonderes. Sie haben mich sehr herzlich in Ihre Clique aufgenommen und mir von Beginn an das Gefühl gegeben, dass ich dazugehöre. Wir haben so viel Spaß miteinander. Ihr könnt es euch nicht vorstellen. Ich bin so glücklich darüber, dass ich mein Austauschjahr in Alaska verbringen darf und hier so gute Freunde gefunden habe. Auch wenn ich meine Freunde in Deutschland vermisse, kann ich sagen, dass ich hier wirklich tolle neue Freunde gefunden habe.  Ich bin oft überwältigt, mit welcher Offenheit und Gastfreundlichkeit mir die Menschen in Alaska begegnen. Hier ist es völlig egal wie du aussiehst, was du an hast oder wo du her kommst! Alles was zählt ist dein CHARAKTER!

So langsam habe ich mich richtig eingelebt und genieße das Leben in Alaska. Wir Schüler treffen uns hier nicht in der Woche nach der Schule, sondern nur an den Wochenenden , aber wirklich an jedem Wochenende.  Man trifft sich zum "SLEEPOVER", zu einer Party, zum Ausgehen oder einfach um eine Movie-night zu machen. Kein Wochenende ist langweilig. :D Die vorvorletzten 2 Wochenenden habe ich bei Freunden aus meinem Running-Team übernachtet. Wir haben Anfeuerungs-Plakate gebastelt, um unser Team bei dem wichtigsten und letzten Wettbewerb anfeuern zu können, Spiele wie zum Beispiel "Just dance" gespielt, ein Musikvideo gedreht und andere tolle Sachen gemacht, die Mädchen halt so machen. Ich kann euch sagen, wir hatten super viel Spaß und fast gar keinen Schlaf.
 
 

21. Homecoming-Week

Homecoming ist eine jährliche Tradition an einigen Universitäten, High Schools und Colleges in den USA. Bei diesem festlichen Anlass wird üblicherweise Ende September oder Anfang Oktober zu Ehren ehemaliger Schüler und Universitätsangehöriger ein Bankett oder ein Football-, Basketball- oder Eishockeyspiel oder Ähnliches ausgerichtet. Oft wird auch eine Parade durch die Straßen der Stadt oder ein Ball veranstaltet. An der Dimond High School wird "Homecoming" eine Woche lang richtig groß gefeiert. Alle Schüler und Lehrer freuen sich immer riesig darauf. In dieser Woche finden Kostüm-Wettbewerbe zu unterschiedlichen Mottos in der Schule statt. Montags war das Motto "Star Wars", dienstags "Superhelden", mittwochs "Grease das Musical" und donnerstags "Fancy". Alle Schüler haben sich entsprechend dem jeweiligen Motto verkleidet und geschminkt. Man albert herum und hat viel Spaß. So wie an Karneval, wenn ihr versteht, was ich meine. Am Freitag wurde es etwas seriöser. Alle mussten in den Farben ihrer Klassenstufe bekleidet zum Unterricht kommen. Die Freshmans (Stufe 9) also grün, die Sophmores (Stufe 10) blau, die Juniors (Stufe 11) gold und die Seniors (Stufe12) in den Schulfarben maroon und gold bekleidet. Das Gemeinschaftsgefühl wird an meiner High School sehr gepflegt. Es ist beeindruckend zu erleben, mit welchen Engagement ein solches "Schulfest" gestaltet wird. Am Freitagnachmittag hatte ich auch noch einen Wettkampf mit meinem "Running-Team". Ich muss gestehen, vor dem Start des 5 km - Rennens war ich ein bisschen aufgeregt, da ich die Strecke noch nicht kannte. Ich liebe es zu rennen, aber Cross Country ist eine besondere Nummer. Man oder besser Frau muss richtig kämpfen, da man immer wieder einen Hügel hochrennen muss und dann wieder runter und wieder hoch und wieder runter und so weiter. Mal ist der Boden trocken, mal ist er glatt, mal bilden Wurzeln Stolperfallen, mal sind abgeknickte Baumzweige zu überspringen, mal muss man durch eine Pfütze laufen, mal durch einen ganzen Bachlauf. Also querfeldein über Wiese, Stock und Stein. Es ist megaanstrengend.  Nachdem man es dann aber bis ins Ziel geschafft hat, ist man mächtig stolz und süchtig nach dem nächsten "Geländelauf". Ich liebe mittlerweile diese Cross Country-Rennen. Zu einer Homecoming-Week an der Dimond High gehört auch ein  Football-Game der Schulmannschaft. Das wollten wir uns nach dem Rennen nicht entgehen lassen. Für mich war es das erste Footballspiel, das ich live gesehen habe. Es war richtig cool mit meinen Mädels unser Team anzufeuern, obwohl ich die Spielregeln eigentlich nicht wirklich verstanden habe, wenn ich ehrlich bin. :-) Unser Team hat das Spiel übrigens verloren. Aber dabei sein, ist ja alles, oder?  Nach dem Spiel waren wir ziemlich platt, aber der Tag war noch immer nicht zu Ende. Es stand noch ein "sleepover" bei Lilly an. Ihre Mama hat uns nach dem Spiel abgeholt und wir haben uns im Auto erst einmal aufgewärmt. Abends wird es jetzt echt ungemütlich mit den Temperaturen in Alaska und auf dem Football-Field war es echt zügig. Bei Lilly angekommen, wollten wir eigentlich noch einen Film schauen. Aber daraus wurde nichts mehr, da wir einfach viel zu müde waren. Ruck zuck schliefen wir ein. Am Samstag ging es dann weiter, erst nach Hause eine Dusche nehmen und dann später zu Bree, eine meiner besten Freundinnen. Lilly, Emily und Makayla kamen auch noch vorbei und gemeinsam haben wir uns "aufgebrezelt" für den "Homecoming-Ball" am Abend, der den Abschluss der "Homecoming-Week" bildet. Schließlich wollten wir Mädels ja gut aussehen! Wir waren alle ziemlich aufgekratzt, aber ich besonders, da es mein erster Homecoming Ball war. Brees Vater hat uns schließlich um 20:00 Uhr zur Schule gebracht und wir haben bis Mitternacht getanzt und gefeiert. Die Stimmung auf dem Ball war super. Ich liebe meine Mädels! :-) Nach dem Ball bin ich noch zu Bree zum "sleepover" gefahren. Da wir die Nacht noch nicht beenden wollten, haben wir uns noch einen Film angeschaut. Das Ende des Films habe ich aber leider nicht mehr erlebt, da ich mal wieder als erste eingeschlafen bin. Shit happens. Aber was bleibt für immer? Homecoming-Week, I love it! Schade, dass sie vorbei ist.

 

 

 

20. First Orientation-Weekend in Alaska

Es ist jetzt schon Mitte September und beim 1. Orientation - Weekend habe ich die ganzen Inbounds kennengelernt, die momentan in Alaska sind. Und natürlich auch die Rebounds, die inzwischen wieder in Alaska leben. Ich war ziemlich aufgeregt vor diesem Wochenende, wenn ich ehrlich bin. Ich traf mich am Freitagmorgen am Flughafen von Anchorage mit einigen Inbounds, die mit dem Flugzeug anreisen mussten, um von dort gemeinsam mit Kleinbussen zum North Star Bible - Camp nach Willow zu fahren. Ziemlich schnell war mir klar, dass es ein wundervolles und lustiges Wochenende wird. Das Camp war wunderschön und bestand aus einem Camp - House, bestehend aus einer Cafeteria und einem Gemeinschaftsraum sowie mehreren Bungalows, in denen wir untergebracht wurden. Das Beste war aber, dass wir vor unserer Tür einen ganzen See für uns alleine hatten! :D Zum Camp gehörten auch einige Tretboote und Kanus. Das Wetter war super und schnell fanden sich am Nachmittag ein paar Leute für ein Kanu - Rennen. Auch ich wollte es mir nicht entgehen lassen. Es wurden 3er - Teams gebildet. Jeweils 2 Leute mussten mit verschlossenen Augen paddeln und einer musste in der Mitte sitzend die Richtung vorgeben. Das Wetter ändert sich hier inzwischen täglich, weshalb man jeden schönen Tag nutzen sollte. Auch ich wollte das schöne Wetter nutzen. Kurz vor dem Ziel bin ich deshalb aufgestanden und habe das Kanu zum Kentern gebracht. Wir sind alle baden gegangen! :D hahaha Was für ein Spaß! Okay, das Wasser war schon eiskalt, aber dafür kann ich einen weiteren Punkt auf meiner "To do - Liste" streichen. Meine Teammitglieder haben mir schnell verziehen und mögen mich trotzdem noch. Die Platzierung spielte am Ende keine Rolle. Am Samstag haben wir alle geholfen das Camp aufzupäppeln. Es wurden kleinere Reparaturen oder Malerarbeiten erledigt. Ich habe mit Grace, die für ein Jahr in der Schweiz war, den großen Camp - Laster neu gestrichen! :) Spiele zum besseren Kennenlernen und Gesprächsrunden über Regeln sowie Probleme, die gegebenenfalls im Auslandsjahr auftreten können, gehörten ebenfalls zum Wochenende. Außerdem haben wir erste Informationen über die West Coast -Tour erhalten, die im kommenden Frühjahr startet. Und natürlich fehlte auch nicht das Lagerfeuer unterm Sternenhimmel. Die Natur ist hier unbeschreiblich schön. Das Wochenende war viel zu schnell vorbei. Zum Schluss waren wir alle ein wenig traurig, denn man weiß ja nie, wann man sich wiedersieht.

19. 5th Avenue Mall

Am Sonntagnachmittag hatte ich endlich mal wieder Zeit zum "Shoppen.  Mit meinen Freundinnen, Bree, Lilly und Savannah, ging es zur 5th Avenue Mall in Anchorage. Dieses Einkaufszentrum ist viel größer als das Centro in Oberhausen. Es gibt eine Vielzahl von interessanten "Shops". Am 21.09.2013 gehe ich mit meinen Freundinnen auf meinen 1. "Homecoming-Ball" in meiner High School und ein schickes "Homecoming-Dress" musste her.  Auch ich habe ein "Kleid" gefunden, was mir gefällt. Sorry, ihr müsst euch allerdings noch etwas gedulden! Nach dem Ball könnt ihr es erst sehen.. ;-)  Nachdem wir unsere Einkäufe erledigt hatten, gingen wir noch gemeinsam essen. Es war ein "super funny day" mit den "girlies".

 

Am kommenden Wochenende (13.09.13-15.09.13) findet in Willow das "1. Inbound Orientation Weekend" statt. Nach meiner Rückkehr werde ich euch erzählen, wie es war.

18. Labor Day-Weekend!

Der "Tag der Arbeit" heißt in den USA "Labor Day". Er ist wie in den meisten Ländern ein nationaler Feiertag und wird als Gedenktag der Arbeiterbewegung gefeiert. In den USA ist er immer am 1. Montag im September. Am Wochenende davor, dem Labor Day-Weekend, machen alle Alaskaner einen Ausflug. Auch ich habe einen Ausflug gemacht. Meine Host-Mum ist mit mir in ein Ferienhaus nach Girdwood gefahren, um das Wochenende gemeinsam mit ihren Freunden zu verbringen. Girdwood ist ein bekannter Ausflugsort in Alaska. Im Sommer wie im Winter werden dort viele Aktivitäten, wie Wandern, Mountain Bike, Kanu oder Ski fahren, angeboten. Es ging am Freitag direkt nach meinem Race los. Ich war so happy, als ich feststellte, dass Ninas Freunde auch ihre Kinder mitgebracht hatten. Sehr schnell habe ich mich mit Adrianna und Isabel angefreundet. Das Wochenende konnte nur gut werden! :) Am ersten Abend spielten wir ein super lustiges Spiel zusammen. Es hieß PIT. Wenn ich mal mehr Zeit habe, erkläre ich es euch. Danach ging es in den Whirlpool und in die Sauna. *_* Super entspannend! :) Am nächsten Morgen sind wir mit einer Gondel auf den Berg gefahren und haben uns alles mal von oben angeguckt! Der Ausblick war phänomenal. Alaska ist super schön, wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Aber eins müsst ihr wissen. Die Realität ist noch viel schöner als die Bilder! :)
 
 
Am Sonntag hat mich Nina früh aus dem Bett geschmissen. Ich dachte, wir fahren nach Hause und ich kann im Auto weiterschlafen! Nachmittags war ich schließlich mit Savannah verabredet. :D Das war ein Irrtum, wie sich schnell herausstellte. Stattdessen fuhren wir mit Ninas Freunden nochmals in den Wald. Eine Wanderung von 2 1/2 Stunden auf einen Berg folgten. :D Haha, super Spaß und dicke Waden. Naja, schön war es aber auch. :) Auf der Heimfahrt fielen mir die Augen zu. Als wir mittags in Anchorage ankamen, war ich wieder fit. Am Nachmittag besuchte ich mit Savannah das "Fair", ein Volksfest in Anchorage. Eine Mischung aus Gemüse im XXL-Format, Kunsthandwerk, kulinarischen Köstlichkeiten und Kirmesrummel. Es war sehr interessant und sehr lustig! ;D  
 

 

Am Montag, dem eigentlichen "Labor Day", war schulfrei. Super! Ich schlief erst einmal aus, da das Wochenende schon sehr anstrengend war. Mittags besuchte mich meine Freundin Lilly. Die gemeinsam gebacken Cookies schmeckten geil! yammi *_*
 

17. First Race

Am Freitag hatte ich mein erstes Cross Country Race. Ich war vor meinem Rennen so nervös und habe den ganzen Tag keinen Bissen runter bekommen! :D Mein Ziel war es, die Strecke zu schaffen. Naja, natürlich wollte ich auch gut für das Team sein! Ich ahnte was auf mich zukommen würde. Es war "sooooo" anstrengend, aber ich habe es geschafft. Ich bin richtig stolz auf mich! Es ist super, wenn man von den Teammitgliedern angefeuert wird, die gerade nicht laufen. Du kannst plötzlich schneller rennen und du fühlst dich einfach super! *_* Ich liebe mein Team und liebe es zu laufen. Egal wie hart die Strecken sind. Mit dem Training wird es hoffentlich zukünftig immer einfacher!
 

16. High School 1 1/2 Wochen sind nun um

 Ich habe jetzt schon viele nette Leute kennen gelernt und meine Girlgroup gefunden :D Jeden Tag esse ich Lunch mit ihnen und wir haben viel Spaß. Heute hatte ich besonders viel Spaß in der Schule. Nach der Lunch-Pause gingen wir zu meinem Locker, um mein Geometry Buch zu holen. Ich habe 10 Minuten versucht meinen Locker zu öffnen. Es fühlte sich an wie eine Stunde. Vergeblich. Da meine girls auch keinen Weg fanden den Locker zu öffnen, machten wir uns auf dem Weg Hife zu holen. Am Ausgang des Locker-Haus stellte ich plötzlich fest, dass wir im Haus 2B sind. Upps. Hahahahaha....Mein Locker befindet sich im Locker-Haus 2A. Hier sieht alles so gleich aus, da kann man sich schon mal verlaufen! Wir haben uns so kaputt gelacht! Aber was soll ich dazu sagen? ''Wellcome at American High School!'' :D

 

15. High School GOOO!

Wo soll ich anfangen? Die erste Schulwoche habe ich hinter mir. Meine Schule ist riesig, weshalb es sehr schwer ist sich zu orientieren. Aber es gibt immer nette Leute, die einem helfen und den Weg zeigen! Ich habe einen Locker (Spind), den mir Nina meine Host-Mum eingerichtet hat.

 

 

Der Schultag ist hier sehr strukturiert und geht immer sehr schnell um. Aufgrund des Kurssystems findet der Unterricht immer in wechselnden Klassenräumen und mit unterschiedlichen Schülern aus unterschiedlichen Stufen statt. Da die Pausen hier nur 6 Minuten dauern, muss man sich immer beeilen, um pünktlich zur nächsten Unterrichtsstunde zu kommen. Falls man zu spät ist, steht man vor einer verschlossenen Tür. Man muss sich dann an eine spezielle "Aufsicht" wenden, die einem die verschlossene Tür aufschließt und einen entsprechenden Vermerk anfertigt. Aufgrund des Kurssystems ist es nicht so einfach Freunde zu finden, denn jeder muss sich erst mal selbst orientieren und das braucht nun mal Zeit! :) Da das Schuljahr hier sehr kurz ist, gibt es jeden Tag sehr viele Hausaufgaben, die am darauffolgenden Tag vom Lehrer eingesammelt werden. Die Schüler verabreden sich hier fast nur am Wochenende, da man täglich ca. 3-4 Stunden für seine Hausaufgaben braucht.

Dennoch habe ich schon ein paar Freunde gefunden, die mir das Jahr verschönern möchten! Außerdem kann ich hier auch Eiskunstlaufen trainieren, was einfach super ist und mich total glücklich macht!

 

 
Am Donnerstag habe ich mich an einem sozialen Arbeitsprojekt von meinem Host Rotary Club beteiligt und Schreibtische aufgebaut. Das klingt jetzt nicht so toll, aber es war sehr interessant mit den Clubmitgliedern. Nach 5 Stunden waren wir alle sehr zufrieden mit unserem Ergebnis!
 
 
Am Samstag bin ich mit meinem Cross Country Running-Schulteam zu einem Wettkampf zur Skyview High School gefahren, die fast  240 km von Anchorage entfernt ist. Die Busfahrt war sehr kurzweilig und lustig. Den Wettkampf bin ich noch nicht mitgelaufen, da ich gerade erst mit dem Training begonnen habe. Dafür habe ich geguckt wie alles abläuft und mein Team angefeuert. Das Cross Country Running-Training ist so anstrengend! Ihr könnt euch das nicht vorstellen. Manchmal rennen wir einfach nur 2 Stunden lang die Berge rauf und runter! Irre!
 
 
Am Sonntag bin ich meiner Host-Mum in die Kirche gegangen.
Die Kirche liegt etwas außerhalb von Anchorage auf einem Berg und man hat von dort eine wunderschöne Aussicht. Die Gemeindemitglieder haben mich sehr herzlich empfangen. Nach der Kirche habe ich mit meiner Host-Mum, Nina, eine ältere Dame (93 Jahre) beim Einkaufen begleitet, da sie das alleine nicht mehr schafft. Die Supermärkte haben hier auch sonntags geöffnet und sind so groß wie Lagerhallen. Am Eingang kann man sich nicht nur Einkaufswagen sondern auch Elektroshopper ausleihen. Super für alte Menschen oder Menschen mit Behinderungen. Ich glaube, dass würde in Deutschland auch gut ankommen!
 

 

Am kommenden Freitag ist das nächste und gleichzeitig für mich das erste Rennen. Ich bin jetzt schon etwas aufgeregt. Aber ich denke, es wird wieder ein super Tag mit dem Team! Ich melde mich :*

 

 

 

14. My first week in Alaska

 
Hallo Ihr Lieben,

 

ich bin jetzt schon ein paar Tage hier und habe schon sehr viel erlebt, weshalb ich bislang keine Zeit hatte für den Blog zu schreiben. Das hole ich jetzt nach! :-)

 

Die ersten 3 Tage nach meiner Ankunft waren sehr anstrengend, da meine Host-Mom Nina mit mir von morgens bis abends unterwegs war. Sie hat mich schon sehr vielen Leuten vorgestellt. Am Montag haben wir beim Einwohnermeldeamt in Anchorage einen Bürgerausweiß für mich beantragt. An diesem Tag war ich auch mit Nina das erste Mal zum Einkaufen. Es gibt hier alles nur in Großpackungen zu kaufen. Echt crazy.  
An zwei aufeinanderfolgenden Tagen musste ich jeweils zur Schule, um mich anzumelden, meine Unterrichtsfächer und Sportkurse zu wählen. Das war sehr interessant. Die Fächer Englisch, United States History und Mathematik  sind in den USA Pflichtfächer, die man immer belegen muss. Die restlichen Fächer kann man frei wählen.  Auf meinem Stundenplan stehen im 1.Semester (1. Halbjahr) folgende Fächer: US History, English, Alaska Studies, Spanish, Geometry (Mathematics) und Astronomy. Für das zweite Semester (2. Halbjahr) stehen die folgenden Fächer auf meinem Stundenplan: US History, English, Lifetime Personal Fitness, Spanish, Geometry (Mathematics) und Forensic Science. Der Unterricht beginnt hier immer um 07:30 Uhr und endet täglich um 14:00 Uhr. In der Zeit von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr trainieren immer die Schulsportmannschaften. Ich werde bis Oktober am Training der Cross-Country-Running Mannschaft teilnehmen, um mich fit zu halten. Ich freue mich sehr auf die Schulzeit in Alaska! :-)

 

  
Und dann gab es in dieser Woche noch diverse Shopping-Touren. Ich habe mir meine ersten Nike`s in Alaska gekauft.   
Am Donnerstag hatte ich Zeit mit meiner Freundin Valeria eine Bike-Tour zu machen. Wir waren in der City und am Pazifik. :-D Es hat wirklich Spaß gemacht.
Für Freitag hatte ich eine Einladung von meinem Host-Club, dem Rotary Club Anchorage International, der sich regelmäßig an
diesem Tag zum Austausch und gemeinsamen Essen trifft. Die anwesenden Mitglieder haben mich sehr herzlich empfangen. Dem aktuellen Präsidenten habe ich einen Wimpel von meinem Rotary Club Oberhausen Antony-Hütte überreicht. Im Gegenzug erhielt ich einen Wimpel von meinem Host-Club, den ich mit nach Oberhausen
nehmen werde.
Highlight der Woche war allerdings der Samstag. Wir sind zum "ziplining" nach Talkeetna gefahren. Es war ein super toller Tag. Wir
waren eine große Gruppe und hatten viel Spaß zusammen. Ziplining ist echt geil !!! Die Bilder sprechen ja wohl für sich :D
Am Sonntag habe ich zur Abwechslung mal relaxed, zusammen mit meinem Host-dog Lucy. Muss auch mal sein.
Nach dem Wochenende stand ich zum ersten Mal wieder auf dem Eis. Es war ein tolles Gefühl. Hier gibt es eine Menge Eishallen. Sogar in der Dimond Shopping Mall gibt es eine. Am Mittwoch geht in Alaska die Schule los. Ich werde berichten. See you! :-)

13. The way to Alaska :)

Am Sonntag war es endlich soweit. Um 05:30 Uhr startete mein Abenteuer. Ich war seit Samstagabend ziemlich aufgeregt. Als wir am Flughafen ankamen, ging das Einchecken sehr schnell. Die Verabschiedung von meiner Familie, die mich zum Flughafen begleitet hat, fiel mir nicht leicht. Ein paar Tränen kullerten dann doch. Aber zum Glück gibt es Skype. Der erste Aufreger kam noch vor dem Start. Valeria, die ebenfalls ein Auslandsjahr in Anchorage verbringen wird, verlor ihr iPhone auf der Flughafentoilette, was wir zunächst nicht bemerkten! Zum Glück hat es jemand gefunden und am Info-Schalter abgegeben! Unserem Flug von Frankfurt nach Chicago stand also nichts mehr im Weg und so hoben wir um 10:35 Uhr ab. Der Flug war sehr angenehm, aber nach der Landung wurde es sehr stressig. Der O´Hara International Airport in Chicago ist einer der größten Flughafen auf der Welt. Nach der Landung hatten wir nur 2 Stunden Zeit, um unser Gepäck abzuholen, durch den Zoll zu gelangen und wieder für den Flug nach Anchorage einzuchecken. Leider hat die Zeit nicht gereicht! Wir mussten alleine schon 2 Stunden am Zoll warten, um in die USA einreisen zu dürfen. Also passierte, was nicht passieren sollte. Wir verpassten unseren Anschlussflug nach Anchorage. Aber wir hatten Glück, der Flug konnte schnell umgebucht werden. Wir flogen jetzt erst einmal nach Seattle und von da aus weiter nach Anchorage. Die ganze Anreise war sehr anstrengend. Valeria und ich waren sehr müde, aber auch so nervös,dass wir nicht schlafen konnten. Wir waren glücklich und erleichtert als wir endlich um 23:57 Uhr Ortszeit in Anchorage landeten und von unseren Gastfamilien herzlich empfangen wurden. Der Umweg über Seattle hat uns 5 Stunden gekostet. Ich sah meine Gast-Mama Nina schon von Weitem, weil sie ein pinkes Schild für mich gebastelt hatte mit der Aufschrift "Welcome to Alaska Indra". Sie war in Begleitung von meiner Counselorin Toni und einigen Mitgliedern vom Rotary Club Anchorage International . Nach insgesamt 30 Stunden, 3 Flügen und 12.086 km war ich endlich in Anchorage, Alaska, USA angekommen. Hundemüde bin ich sofort in mein super tolles weiches Bett gefallen!

 

 

 

12. 10.08.2013 Alaska I'm coming !


Hallo ihr Lieben,

 

meine Koffer sind gepackt und ich stehe in den Startlöchern :D !

Ich bin zwar ein bisschen nervös, kann es aber kaum erwarten Alaska zu erreichen.

Morgen früh um 10:30 Uhr geht es los von Frankfurt nach Chicago. Von Chicago geht es dann weiter nach Anchorage. Insgesamt werde ich ca. 25 Stunden unterwegs sein, aber der Weg lohnt sich!!! :D

Ich bin noch nie geflogen und deshalb schon aufgeregt! :s  Zum Glück fliege ich nicht alleine, sondern mit Valeria, die auch ein Jahr in Alaska verbringen wird.

Jetzt geht das Abenteuer endlich los. Ich halte euch auf dem Laufenden! :)

 

 

 

 

11. US-Konsulat Frankfurt

Damit ich mein Auslandsjahr antreten kann, brauche ich ein J1 Visum. Dafür mussten meine Eltern und ich ganz viele Seiten ausfüllen und Unterlagen zusammen suchen :) Deswegen möchte ich mich hiermit einmal kurz bei meinen Eltern für ihre Hilfe und Mühe bedanken, denn ohne sie wäre dieses Auslandsjahr nicht möglich ! DANKE :)))

Am 08.07.13 fuhren wir dann los nach Frankfurt, damit wir das was zwischen mir und Alaska noch stand, beseiitgen konnten. 

In Frankfurt angekommen, waren noch zahlreiche andere Jugendliche und Erwachsene in der Schlange die auch ein Visum beantragen wollten. Ich musste etwas warten bis ich überhaupt ins Konsulat rein durfte , dort musste ich einzelne Stationen durchlaufen. Das ging dann relativ schnell, nach einem kurzem Gespräch auf Englisch hatte ich alles geschafft und durfte nach Hause *-* ! 3 Tage später war das Visum dann bei mir im Briefkasten und nun stand nichts mehr zwischen Alaska und mir !!!

 

 

 

        

10. Charterfeier

Wir haben 50-Jahre Rotary Club Antony-Hütte am 30.06.13 im Theater Oberhausen gefeiert. Alle waren sehr schick gekleidet. Rotarier-Freunde aus Holland, Frankreich und England sind extra angereist, um sich diese Feier nicht entgehen zu lassen. Vorträge wurden gehalten und zwischendurch konnte man sich gut mit Rotexern und anderen Rotariern unterhalten. :)  Es gab super leckeres Essen und es war insgesamt ein sehr gelungener Tag !

 

 

 

 

9.District-Konferenz am 15.06.13

Hier mit Paco, der jetzt leider wieder in Mexiko ist und mit meiner besten Freundin Anja :)
Hier mit Paco, der jetzt leider wieder in Mexiko ist und mit meiner besten Freundin Anja :)

Auf der District-Konferenz sahen die In- und Outbounds sich das letzte mal. :(

Es war ein sehr schöner Vormittag. Alle waren schick gekleidet, trugen stolz ihre Blazer mit den Pins und sahen richtig rotarisch aus ! :) Manche haben an diesem Tag ihre Guarantee-Form bekommen und ich war einer von denen !!! Ich habe mich riesig gefreut´, denn nun kann ich endlich mein Visum beantragen und dann steht nichts mehr zwischen Alaska und mir :) !

 

Leute ich liebe euch !! :D besten Outbounds !
Leute ich liebe euch !! :D besten Outbounds !
Hier mit meinen Mädels Lea, Anja, Pia und ich natürlich
Hier mit meinen Mädels Lea, Anja, Pia und ich natürlich

 

 

 

 

 

8. Mein Club Oberhausen Antony-Hütte

Es wurde langsam zeit, dass ich meinen Rotary Club kennenlernen, welcher mir diesen Austausch ermöglicht. Deswegen wurde ich am 14.06.13 zum Essen im Western Parkhotel eingeladen. Dort lernte ich den Präsidenten und alle anderen Mitglieder kennen und durfte mich Ihnen vorstellen ! :) Ach übrigens das Essen war super ! :D

 

 

 

 

7. Adventure-Weekend!!! :)

Das wohl beste Wochenende stand uns bevor -> das Adventure-Weekend vom 31.05.13 - 02.06.13 in Lüdinghausen am Berenbrock.

Endlich lernten wir alle Inbounds kennen! :)

Am Anfang war es sehr komisch, da sich die Mexikaner untereinander unterhalten haben, sowie die Amerikaner untereinander, die Brasilianer usw...

Nach einiger Zeit lockerte sich die Stimmung und wir haben Gemeinschaftsspiele gespielt wo es aufs Vertrauen und aufeinander achten ankommt:) ! Abends wurde noch gegrillt.. mh Lecker ! Dann verbrachten wir die erste Nacht im Zelt, weit und breit gab es nichts wir hatten keine Duschen keinen Handyempfang kein Licht sondern nur UNS und das war toll und reichte sogar ! :D Am nächsten morgen wurden wir in Gruppen eingeteilt um eine Realley zu machen. Das war sehr lustig, aber gar nicht so leicht, wie wir dachten. Wir haben für jede Station Punkte bekommen. Es gab zum Beispiel: Gummibären schmecken, Teebeutel Weitwurf , Wasser aus einem dreckigen Bach in eine Große Schüssel bringen (Das war das schlimmste ich stand unten im Bach, im Schlamm und konnte mich nicht richtig bewegen :D habe dafür viele Punkte für meine Gruppe gesammelt ! :) ) Dann waren wir noch Schwimmen und Eisessen ! Man kann sagen, es war ein super Wochenende. Am Sonntag mussten wir alles aufräumen uns von den super netten Inbounds verabschieden :( Sie haben uns ein paar Pins geschenkt und ihre Visitenkarten ! :) Zum krönenden Abschluss haben wir unsere Blazer endlich bekommen ! :) Álle haben sich riesig gefreut *_*

 

 

 

 

6. District 5010

Als ich am Abend des 02.05.13 nochmal kurz meine Mails abrufen wollte, war ich total überrascht das unter meinen Mails eine Nachricht vom Reisebüro, welches alle für alle Flüge der Outbounds zuständig ist, war. In der Mail stand, dass ich in den District 5010 komme. Schnell googlete ich District 5010 und ich konnte es nicht glauben wo Rotary mich hinschicken will :o

District 5010 umfasst siebzig Clubs im Yukon Territory von Kanada , Alaska , USA und alle Russland östlich des Urals.Nun stellte ich mir die Frage , was soll ich lernen Russisch ?! Französisch?! oder doch nur Englisch ?! Das musste ich erstmal verdauen, ich mein mir wurde schon gesagt,dass sie versuchen mich in ein kälteres Land zu schicken, damit ich meiner Leidenschaft Eiskunstlaufen nachgehen kann, aber das ich jetzt so in die eisiege Kälte geschickt werde habe ich nicht erwartet :D

Jetzt wird es also ein richtiges Abenteuer !!

Am 17.05.13 kam dann endlich eine Mail von meiner Counselorin "Toni Holmes" und nun stand auch fest wo es genau hingeht und zwar nach Alaska Anchorage ! *_* :)

 

 

 

5. Das 1. Outbound Wochenende

Nun wurde es spannend, beim ersten Outbound Wochenende in Dorsten vom 19.04.2013 - 21.04.2013 lernte ich endlich alle Outbounds aus dem District 1870 kennen, die genau das selbe vorhaben wie ich. Damit jeder jeden kennenlernt haben wir "Kennlern-Spiele" gespielt (jetzt denkt ihr bestimmt ähh wie kindisch, aber ich muss sagen, wir haben uns alle riesig amüsiert). Außerdem haben wir Ländergruppen gebildet, in denen wir die Rotexer, die in unserem zukünftigen Land waren, alles fragen konnten. Dann waren wir noch schwimmen, haben eine Stadtrealley gemacht (meine Gruppe hat gewonnen, yammi es gab Süßigkeiten --> Hauptgewinn )

Es war ein super Wochenende und alle freuten sich schon auf das nächste Mal  ! :)

 

 

 

4. Die 2. Orientation

 Am 9.12.12 fand die 2.Orientation in Kleeve statt, wo die einzelnen Interviews stattfanden. In der Einladung zur Orientation stand, wir sollten uns gut über Rotary und unsere Wunschländer informieren, da diese Themen ein Teil des Interviews sein werden.

Deswegen waren wir alle sehr nervös...

Jeder wurde einzeln aufgerufen und in einen kleinen Raum gebeten, wo 2 Rotarier und 1 Rotexer auf uns warteten. Ich wurde danach gefragt, was ich alles über Rotary weiß und warum ich nur 1 Wunschland angegeben habe (USA/ Kanada). Das Gespräch kam mir super kurz vor. Am Ende erfuhr ich, dass mein Wunsch USA/Kanada wirklich in Erfüllung geht. Das war ein so tolles Gefühl, dass ich nur noch strahlen konnte und mir sogar Freudenstränen kamen :$ :D

Diesen Tag werde ich nie vergessen!

Nach dem Interview ging es noch zur Blazer-Anprobe, damit auch alle Austauschschüler wie richtige Rotarier aussehen.

 

 

 

3. Besuch vom Jugendbeauftragten bei den Beenen's

Im November besuchte uns der Jugendbeauftragte von meinem Rotary Club Anthony-Hütte Holger Rücken. Er nahm meine 4 Bewerbungsmappen mit um Unterschriften von meinem Club einzusammeln und sie dann zu Rotary International weiter zu leiten.

 

 

 

2. Die ausführliche Bewerbung

Nun fing der ganze Papierkram an... Ich musste 22 Seiten auf Englisch ausfüllen. Dann standen noch zahlreiche Arztbesuche bevor , unterschriften von meiner Schule und auch von meinen Ärzten. Das war ein sehr langer Akt, bei dem ich auch viel überlegen musste, zum beispiel in welchem Land mein Abenteuer stattfinden sollte? :) Als ich die Bewerbung endlich fertig hatte könnte meinem Traum ein Austauschschüler zu sein ja nichts mehr im Wege stehen oder ?..... :o

 

 

 

1.Orientation

Am Sonntag den 30.09.12 fand die erste Rotary-Informations-Veranstaltung in Münster statt.

Dort haben meine Eltern und ich erste Eindrücke über die Organisation "Rotary" und das Projekt "Youth Exchange" sammeln können. Bei den Präsentationen der Rotexer wurde meine Lust meine Koffer zu packen und los ins Abenteuer zu ziehen nur noch größer !!!!!!